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Auf 4k Stream geht es um 4K Streaming, zu den Themen ... Ultra HD (4K) ... Amazon Fire TV 4K, UHD TV's.

Finger weg von billigen 4K-Fernsehern: UHD-Schrott aus China lohnt sich nicht

Auch wenn Ultra-HD-Fernseher in den vergangenen Jahren stark im Preis gefallen sind, gibt es dennoch Geräte, von denen man lieber die Finger lassen sollte. Vor allem bei Schnäppchen aus China ist Vorsicht geboten, nicht jedes Modell aus Fernost macht den Zuschauer am Ende glücklich. Um 4K-Fernseher günstig in den Handel zu bringen, wird bei den Geräten der Rotstift angesetzt. Viele Hersteller verbauen minderwertige Panels, verzichten auf wichtige Anschlüsse und bieten nur kleine Zollgrößen. Der Orion CLB48B4800S kostet zwar nur rund 400 Euro, verzichtet aber auf einen Großteil der wichtigsten Anschlüsse und Schnittstellen. Und auch auf die Größe der Geräte kommt es an. Denn Fakt ist, dass Ultra HD erst ab 50 Zoll aufwärts Sinn ergibt. Bei kleineren 4K-Fernseher ist der Unterschied zwischen Full HD- und 4K-Inhalten nicht sichtbar. Hinzu kommt, dass viele Hersteller, gerade bei preiswerten Geräten aus China, nicht in der Lage sind nativen UHD-Content überhaupt wiederzugeben. Oft können die TVs Inhalte von Festplatten oder USB-Sticks nicht lesen Zudem sollten Käufer nicht unterschätzen, wie wichtig Upscalling bei UHD-Fernsehern ist. 4K-Content ist bislang nur spärlich am Start und es werden wohl noch einige Jahre vergehen, bis UHD-Inhalte über den konventionellen Fernsehanschluss nach Hause kommen. Wird lediglich Full-HD-Content zugespielt, skaliert der Fernseher diesen automatisch auf 3.840 x 2.160 Pixel hoch.Wer auch für die Zukunft gerüstet sein will, muss vor allem darauf achten, dass der 4K-TV auch die neusten Technologie-Standards erfüllt. Dazu gehören unter anderem die Schnittstelle HDMI 2.0 (zur Übertragung von bis zu 60 Bildern pro Sekunde), den neuen Kopierschutz HDCP sowie den Codec H.265. Aufschluss darüber, ob der Fernseher diese Technologien unterstützt, gibt meist das Datenblatt des Herstellers.

Bedenkenlos können Sie bei diesen Modellen zu langen:

Hisense H55MEC3050 138 cm (55 Zoll) Fernseher (Ultra HD, Triple Tuner, Smart TV) schwarz

Samsung UE55JU6850 138 cm (55 Zoll) Fernseher (Ultra HD, Triple Tuner, Smart TV)

LG 55UF6809 139 cm (55 Zoll) Fernseher (Smart TV Web OS, Triple Tuner, Magic Remote Ready, Motion Eco Sensor)

Freenet plant IPTV-Plattform waipu.tv

Das Medienunternehmen Freenet will im vierten Quartal eine eigene IPTV-Plattform starten, die herkömmliches Fernsehen, Video-on-Demand, Online-Spiele und Streaming-Dienste umfasst. Grundlage soll die Infrastruktur und Technologie des Glasfaseranbieters Exaring bilden, an dem sich Freenet im Frühjahr mit 25 Prozent beteiligt hat. Geschäftsführer von Exaring ist Christoph Bellmer, der für den Kabelnetzbetreiber Unitymedia die Satellitenplattform Arena aufbaute und später beim Medienkonzern ProSiebenSat.1 die Online-Videothek maxdome und das Digitalgeschäft leitete. Die IPTV-Plattform waipu.tv soll rund 100 TV-Sender umfassen, darunter alle öffentlich-rechtlichen Programme, Privatsender, Spartenkanäle und ausländische Sender - ein Großteil in HD-Qualität.

ZD9 – Sonys Geheimwaffe mit Backlight Master Drive?

Sony plant mit dem ZD9 angeblich einen weiteren 4K Fernseher für 2016. Das Modell soll mit der neuen Backlight Master Drive Technologie auf den Markt kommen und eine extrem hochwertige Bildwiedergabe liefern. Was ist dran am ZD9? Sony hat bereit sein komplettes 4K-Portfolio auf der CES 2016 vorgestellt. Die Neuen 4K Fernseher der XD85, SD85, XD93 und XD94 Serie werden ab April 2016 in den Handel kommen. Sony hat aber noch ein „Ass im Ärmel“. Beim ZD9 soll es sich um einen Premium-TV mit flachem 65 Zoll LCD-Panel und der neuen Backlight Master Drive Technologie handeln. Das Modell basiert auf einem auf der CES 2016 vorgestellten Prototypen, welche auf 85 Zoll und 1.000 Dimming-Zonen Spitzen-Helligkeiten von bis zu 4.000 nits (cd/m²) auf das Display brachte. Der ZD9 mit „nur“ 65 Zoll wird womöglich weit weniger Dimming-Zonen aufweisen.


4K Streaming Dienst für PCs von Sony ab 2017 geplant

Mit dem 4K Streaming Dienst „ULTRA“, dessen Name Programm ist, will Sony für PCs einen VoD-Dienst etablieren, der am dem ersten Quartal 2017 zur Verfügung stehen soll. Wie es heißt, wird ULTRA PC-Systemen mit den neuesten Intel CPUs der 7. Generation mit 4K und HDR dienen können. Aktuell ist der Dienst nur in den USA nutzbar und dort auch nur auf gängigen Sony 4K TVs der Jahrgänge 2015 und 2016. Voraussetzung für ULTRA wird ein PC oder Laptop mit Intel Kaby Lake CPU (7. Gen.), sein. Erst diese liefern eine optimierte Grafikverarbeitung für Ultra HD / 4K Inhalte, sollen aber bereits in diesem Jahr noch auf den Markt kommen. Darüber hinaus verfügen die CPUs passenderweise über einen integrierten DRM-Kopierschutz, der auch andere Anbieter, wie Netflix und Amazon Video dazu bewegen könnte, 4K-Inhalte auf PCs anzubieten.